Risiko Offpiste
Offpisten sind noch immer sehr beliebt, aber ohne Risiko geht es hierbei nicht.
Freeriding sollte nicht ungeplant vollzogen werden, denn die Gefahren sind immens.
Doch sind trotz aller Vorkommnisse noch immer Leichtsinnige auf den Offpisten unterwegs. Eine Lawine kann Menschen unter sich begraben, meist reicht bereits ein Schneebrett aus, um tödlich zu enden.
Schon ein kleiner Überhang von 10 qm birgt über 5 Tonnen Gewicht, sollte man da drunter liegen und tatsächlich überleben, ist mindestens mit gebrochenen Gliedmaßen zu rechnen.
Schneebretter können sogar an kurzen Hängen abrutschen. In den häufigsten Fällen hat der Skifahrer diese sogar selbst ausgelöst. Auch ganze Lawinen werden von den Sportlern ausgelöst. Sollte eine Lawine von selbst herunter kommen, ist es ratsam, an diesem Tag alle Pisten zu meiden. Denn das bedeutet, dass der Schnee zu schwer ist und am Tauen ist.
Also ist es ratsam, den Lawinenbericht zu studieren, um das Risiko zu verringern. Schon bei Warnstufe 2 sollte man Hänge mit mehr als 40 Grad Gefälle meiden. Die Skala der Warnstufen fängt bei 1 an und hört bei 5 auf. Bei 1 kann man noch ohne großes Risiko in die Pulverschneehänge, doch wie gesagt, ab zwei wird es riskant.
Zudem ist es sinnvoll sich von einem erfahrenen Skiführer die sicheren Hänge zeigen zu lassen, so kann man das Risiko nochmals verringern. Auch sollte man nie alleine auf die Offpiste und ebenso wichtig ist, sich bei einer Person abzumelden und dieser die Piste, auf die man möchte, zu zeigen. So wird man im Notfall schneller als vermisst gemeldet.
Auch ein Lawinensuchsender sollte immer dabei sein.
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