Das passende Snowboard
Gerade Snowboardeinsteiger haben es nicht leicht, denn eine riesige Auswahl an Boards stellen manchen vor eine unlösbare Aufgabe. Welches Board ist denn nun das Richtige?
Dies kommt ganz klar auf den Fahrer und das Fahrverhalten an, d.h. ein Pauschalurteil kann nicht getroffen werden.
Orientiert werden kann sich jedoch an folgenden Regeln und Hinweisen. Erste Regel: Die Länge des Boards richtet sich nach dem Gewicht des Fahrers. Doch ist zum Beispiel ein Board für Freestyle eher kürzer, während ein Board für Freeride länger sein sollte. Bei der Breite des Boards ist entscheidend, wie man darauf steht und welche Schuhgröße man hat. Die Füße dürfen nicht beim Kurvenfahren den Schnee berühren.
Dann sollte man sich auf jeden Fall Gedanken über den Style machen, denn wie schon erwähnt Freestyle=kürzeres Board, Freeride=längeres Board.
Ein kurzes Snowboard lässt sich besser beim Springen kontrollieren, gerade auf einer Pipe ist dies von Vorteil. Die etwas längeren Freeride Boards bieten dem Fahrer ein ruhigeren Lauf, speziell im Tiefschnee oder auf Buckelpisten ist dies ein Vorteil. Ebenso wichtig ist es erst einmal herauszufinden wie man sich auf das Board stellt, hier gibt es einen kleinen Trick: Man stellt sich breitbeinig hin und lässt sich schubsen. Das Bein, das den Ausfallschritt macht, gehört nach vorne.
Wenn man diese Regeln beachtet und sich dann noch ein wenig beraten lässt, kann man eigentlich nichts falsch machen.
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