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Erste Skitherapie in Davos


Ski fahren macht nicht nur Spaß, sondern bietet auch eine Auszeit vom Alltag, der doch oft sehr hektisch und stressig ist. Im schweizerischen Davos gibt es nun die erste Skitherapie, die Pädagogik mit Ski fahren in ganz neuartiger Form verbindet.

Insbesondere Menschen mit dem so genannten Burnout-Syndrom soll hier geholfen werden.

Bevor es aber mit dem Ski fahren losgehen kann, gibt es ein Gespräch mit dem Skilehrer, der herausfiltern möchte, wo Probleme sein könnten und somit wird es umso konkreter ermöglicht, auf die Bedürfnisse des Kunden einzugehen. Dann bekommen Schüler vor dem Unterricht auf Wunsch zur Entspannung eine Massage, um völlig relaxt mit dem Skifahren beginnen zu können.

Ein weiterer wichtiger Faktor der Skitherapie im schweizerischen Davos sind die Pausen, die dann auch effektiv mit Yoga genutzt werden können. Vor allem geht es in der Therapie darum, dass der Körper die Bewegungsabläufe sicher wahrnehmen kann und sie so wieder erlernt. Beispiel hierfür ist ein Querschnittgelähmter, der nun wieder seine Beine bewegen kann und endlich wieder Ski fahren möchte. Genau hier setzt dann die Skitherapie an. Oberste Priorität ist es, den Schülern Sicherheit auf den Brettern und im Schnee zu bieten.

Bisher laufe die Skitherapie gut an, so der Besitzer, jedoch müsse sich das Programm noch etablieren. 

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