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Skicross mit viel Action


Die olympischen Winterspiele sind zwar vorbei, aber für die Skicrossfahrer war es ein voller Erfolg, denn zum ersten Mal war die vielfältige Sportart Skicross für Olympia zugelassen.
Die spannende Sportart findet auf einem Kurs mit Sprüngen, Wellen und Kurven auf Schnee statt. Gleichzeitig starten vier Skicrossfahrer und gewertet wird nach dem K.O.-System.

Der oder die Erstplatzierte steigen eine Runde weiter und nach 24 Rennen steht dann der oder die Sieger/in fest. Vor allem junge und ambitionierte Sportler haben sich dem Skicross verschrieben. Aber dazwischen tummeln sich auch alte Hasen, wie die ehemalige Abfahrerin Katharina Gutensohn oder Daron Rahlves, Super-G Weltmeister.

Doch ungefährlich ist die Sportart nicht! Denn mit 90 Km/h kann es auch schon mal zu Zusammenstößen mit Folgen, wie Rippenbrüchen, kommen. Doch vor allem der ganz spezielle Fun zieht die Sportler an.

Daron Rahlves beschreibt Skicross folgendermaßen: “Ski Cross ist ein wenig so, als würde man ein Taxi mit Höchstgeschwindigkeit durch die überfüllten Strassen New Yorks steuern.”

Bei den olympischen Winterspielen in Vancouver kam das Spektakel auch bei den Fans sehr gut an. Die 5000 Tickets für den Wettbewerb waren bereits im Vorfeld ausverkauft. Aber auch in Europa wird Skicross immer populärer und findet immer mehr Anhänger.

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