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Televerbier gewinnt den Swiss Mountain Award

Tuesday, 30. September 2008

PistenraupeDie Televerbier, die Mutterfirma des Skigebiets Verbier / Quatre Vallées hat mit einem neu entwickelten System das die Schneehöhe unter den Pistenraupen misst den Swiss Mountain Award 2008 gewonnen.

Durch den Einsatz des neuen, auf einem Sonargerät basierenden Systems kann der Schnee immer gleichmäßig unter der Pistenraupe verteilt werden.

Dies spart Energie und Betriebskosten und minimiert die Menge des Kunstschnees.

Gerade in einem Skigebiet wie Verbier, in dem verhältnissmässig viele kleine Felsen und Steine auf den Pisten sind wird durch den Einsatz des neuen Systems die Pistenqualität sicherlich deutlich steigen.

Eurem nächsten Verbier-Skiurlaub steht somit nichts mehr im Wege…

Foto: Kässbohrer

Gleichmäßige Beschallung im Skigebiet Titlis

Monday, 29. September 2008

Lautsprecher im SkiurlaubDass zum Skiurlaub nicht nur tolles Wetter und gut präparierte Pisten gehören sondern auch die Atmosphäre eine große Rolle spielt ist mittlerweile auch in der Schweiz bekannt.

Nachdem es jahrelang ziemlich ruhig auf den Pisten und an den Hütten zuging wird seit einiger Zeit auch überall mit Beschallung versucht eine angenehme Atmosphäre für den Skiurlauber zu schaffen.

Was am Anfang eine tolle Geschichte war ist mittlerweile in vielen Skigebieten zu einem richtigen Ärgernis geworden. Jede Skihütte spielt die Musik die sie gut findet, die Liftboys beschallen ihre Liftstationen nach eigenem Musikgeschmack und zusammen ergibt das Ganze ein nerviges plärren verschiedener Musikrichtungen.

Man steht mitten auf der Piste und wird von allen Seiten beschallt – nur dummerweise mit verschiedener Musik. Da hat man nur Ruhe wenn man den eigenen MP3 Player mit Nixon Kopfhörer dabei hat...

Das hat im Schweizer Skigebiet Titlis jetzt ein Ende! Die 82 Pistenkilometer, 5 Langlaufloipen und die 3,5 km lange Schlittenbahn werden ab dieser Saison zentral beschallt. Die von den Züricher Kommunikationsspezialisten Barix AG gelieferte zentrale Lösung sorgt für die zuverlässige Ausgabe von Musik und Durchsagen an 35 Seilbahnstationen und einigen Skihütten.

Neben den Vorteilen in der Sicherheitstechnik die eine zentrale Lösung mit sich bringt hört auch das Gedudele aus den verschiedensten Musikgeräten auf.

Ich bin gespannt wie die Mitarbeiter darauf reagieren und ob denen der ausgewählte Sound auch gefällt.

Ich persönlich finde die Entwicklung auf jeden Fall gut! Musik gehört für mich sowieso eher zum Apres-Ski als auf die Piste…

Mit der Hochzeitsgondel auf die Piste

Friday, 26. September 2008

Diejenigen von Euch, die gerne im Skiurlaub den Bund der Ehe eingehen möchten sollten sich einmal die Region Gstaad – Saanenland in der Schweiz anschauen.

Dort bietet die Gemeinde Saanen die Möglichkeit sich auf dem Berg zu trauen.

Eine Hochzeit in einer traumhaften Bergkulisse wartet dort auf Euch.

Und damit die Auffahrt der Hochzeitsgesellschaft in Brautkleid und Anzug nicht in einer normalen Gondel erfolgen muss, haben sich die Bergbahnen Saanen etwas Besonderes einfallen lassen:

Sie bieten nämlich extra die sogenannte Hochzeits-Gondel an um den Heiratswilligen ein schöneres Ambiente bei der Gondelfahrt zu bieten.

Das Ambiente ist zwar etwas rustikaler und auf den obligatorischen Plüsch wurde bewusst verzichtet dennoch ist es eine nette Geste der Bergbahnen den Heiratswilligen einen besonderen Service zu bieten.


Foto: anzeigervonsaanen.ch

Neue Beschneiungsanlagen in Gstaad

Thursday, 25. September 2008


Kunstschnee GstaadKnapp vier Wochen ist der erste Spatenstich für die neuen Beschneiungsanlagen im Sektor Ost von Gstaad Mountain Rides nun her und die Arbeiten liegen voll im Zeitplan.

Für 7,2 Millionen Schweizer Franken (ca. 4,65 Millionen Euro) sollen 116 neue Schneelanzen entstehen die künftig 10 zusätzliche Pistenkilometer am Rinderberg, Horneggli und Hornberg beschneien sollen.

Diese Massnahme ist ein Teil des Gesamtbeschneiungskonzeptes von Gstaad Saanenland mit dem die Bergbahnen auf die veränderte Klimasituation reagieren und den Wintertourismus und den Skiurlaub in Gstaad weiter sichern wollen.

Foto: anzeigervonsaanen.ch

Seilbahn an der kleinen Scheidegg wird sicherer

Wednesday, 24. September 2008


Seilbahnunglück GrindelwaldIm vergangenen Winter erschütterte das Seilbahn Unglück an den Jungfraubahnen oberhalb von Grindelwald die Skiurlauber.

An der kleinen Scheidegg entgleiste damals ein Seil eines Sessellifts durch die hohen Windgeschwindigkeiten.

Drei Sessel stürzten ab, da das Seil der Fallboden-Bahn auch aus dem Seilfänger rutschte der einen solchen Unfall verhindern sollte.

Ein deutscher Tourist kam damals ums Leben, eine weitere Touristin wurde schwer verletzt.

Nun wird die Unglücks Bahn im Berner-Oberland wieder starklar für die kommende Wintersaison gemacht.

Damit die Skiurlauber an Eiger, Mönch und Jungfrau von einer Wiederholung des Unfalls bewahrt werden wird der Sessellift nun komplett überholt. Um das Risiko einer Seilentgleisung noch weiter zu minimieren werden die Rollen auch auf der äußeren Seite mit den sogenannten Bordscheiben ausgestattet.

Bislang sind diese Scheiben nur auf der Innenseite der Skilifte vorgeschrieben – die Bahnverantwortlichen wollen jedoch alles tun damit die Sicherheit gewährleistet bleibt.

Es muss sich also niemand vor einer Nutzung der Fallboden-Bahn im nächsten Skiurlaub fürchten – eine Wiederholung des Unfalls vom Januar 2008 ist nahezu ausgeschlossen.

Foto:dpa