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Investitionen für moderne Schweizer Skigebiete

Auf der einen Seite sorgt der heftige Wintereinbruch in der Schweiz für totales Verkehrschaos und auf der anderen Seite freuen sich die Winterskigebiete über eine hohe Besucherzahl auf den Pisten.
Die Wintersaison in unter anderem Davos, Verbier oder auch Bettmerapl läuft hervorragend und damit es weiterhin so bleibt, wird kräftig investiert, vor allem in Sachen Technik. Aber auch in Punkto Service und Qualität sind die Seilbahnen hochmotiviert.
Grindelwald stockt beispielsweise die Anzahl der Gondeln auf ein Maximum nach oben, damit auch wirklich viele Gäste auf den Gipfel kommen. Und in der Region Graubünden gibt es in den Prasenbahnen nur noch beheizbare Sitze. Das Skigebiet Schatzalp hingegen hat sich direkt einen neuen Lift geleistet. Damit wird klar ein Trend sichtbar in den Schweizer Skigebieten – modern und komfortabel soll es für die Besucher sein und das nicht nur in dieser Wintersaison.
Aber nicht nur die Skigebiete selbst sind ganz auf Gäste eingestellt, auch die Schweizer Bahn bietet – wenn auch sehr luxuriös – eine Strecke zwischen Zürich über Bern nach Brig mit dem so genannten Schneezug Wallis jeden Samstag an, der wohl an Komfort kaum Wünsche offen lassen kann. Denn in den Wagons kann sich in den zwei Stunden Zugfahrt entweder mit Wi-fi oder Filmen beschäftigt werden. Oder aber man bleibt direkt in der Schneebar. Vielleicht nicht ganz so komfortabel, dafür günstig, nämlich weil es kostenlos angeboten wird, sind die vielen Skibusverbindungen in den Schweizer Skigebieten.

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