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Ungewisse Zukunft für das Skigebiet Verditz

Eigentlich ist immer nur von prächtigen Winterurlauben in den schönsten Skigebieten Kärntens zu hören. Doch es gibt auch eine andere Seite, die sich derzeit in Verditz deutlich zeigt. Denn wenn nicht schnellstens investiert wird, dann wird es wohl nicht mehr lange das Skigebiet geben. Auch wenn es immer noch eingefleischte Fans gibt, die Verditz als ruhiges Paradies für den Winterurlaub sehen.
Fakt ist aber, dass es an Geld fehlt und Investoren nicht in Sicht sind. Größtes Problem stellen im Moment wohl auch die Lifte des Skigebietes dar. Denn die Genehmigung für die Einser-Bahn, die vom Tal zum Berg hinauf führt, läuft bereits 2012 ab. Für die anderen Bahnen ist ebenfalls bald die Frist abgelaufen.
Der Bürgermeister der Gemeinde Treffen, zudem das Skigebiet gehört, scheint ratlos zu sein. Der Gemeinde selbst, aber auch dem Bundesland Kärnten fehlt das Geld für die nötigen Investitionen. Zwar gibt es hin und wieder einige Investoren – mit großen Plänen, vorwiegend aus Holland und England, doch bisher verlief alles im Sand. Nun kamen Spekulationen auf, dass der Waffenfabrikant Gaston Glock interessiert wäre, das Skigebiet zu erhalten. Aber bisher sind das nur Vermutungen. Dennoch wurde bestätigt, dass sich Glock ein Land gekauft hat, auf der sich auch eine Hütte befindet und durch das  gekaufte Grundstück auch der Gipfelsessellift sich durchzieht. Aber ob der Waffenfabrikant lediglich ein ruhiges Wochenendgrundstück sucht, oder doch in das Skigebiet investieren möchte, ist derzeit unklar.

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