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Schwere Stürze an der Tagesordnung

Garmisch-Partenkirchen, 17.02.2011

Bei der alpinen Ski-WM in Garmisch-Partenkirchen sind schwere Stürze an der Tagesordnung. So haben wir bereits Verletzungen bei Didier Cuche und einigen anderen Skiläufern sehen müssen.

Wer oder was ist eigentlich verantwortlich für die Skiunfälle und wie kann man sich davor schützen?

Die relativ schweren Unfälle bei der alpinen Ski-WM lassen sich natürlich zum einen auf die sehr schwierigen Pisten und die hohe Risikobereitschaft der Skifahrer zurückführen. Dazu kommt dann noch, dass die Rennläufer technische Fehler machen, die sich bei diesen extremen Geschwindigkeiten eben in Brüchen oder Prellungen wiederfinden lassen.

Bei den Freizeit-Skiläufern hingegen sollten einige wichtige Dinge beachtet werden, damit man solche Skiunfälle vermeiden kann, denn sonst wird der Skiurlaub schnell zum Albtraum. Zum einen sollte man die eigenen Skilauf-Qualitäten nicht überbewerten und nur Pisten befahren, die auch dem eigenen Können entsprechen. Da man nie vor Stürzen sicher sein kann, sollte man aber auch die richtige Kleidung tragen. Der Schutz von Gelenken, dem Kopf und der Wirbelsäule sollte hierbei nicht vernachlässigt werden. Ein wichtiger Grund für Verletzungen beim Skifahren ist auch, dass die allgemeinen Pistenregeln von vielen Skiläufern schlichtweg ignoriert werden. Durch ein derartiges Verhalten gefährdet man jedoch nicht nur sich sondern vor allem auch die anderen Skiurlauber.

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