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Welche Stellen werden wann trainiert?

Beim Skilaufen kommt es nicht nur auf das Können an, sondern auch auf die eigene Kondition. Bei Wintersportlern sollte der Spaß im Vordergrund stehen. Dementsprechend wird auch die Figur geformt. Beim Skilaufen werden die Beine trainiert, beim Eisstockschießen die Arme. Doch welche Disziplinen trainieren welche Körperpartien?


Eigentlich kommt es immer darauf an, wie man trainiert und nicht darauf, was. Bei Sportwissenschaftlern wurde in Wuppertal inzwischen festgestellt, dass es auch sehr wichtig ist, welche Voraussetzungen jemand zum Skifahren hat. Selbst sanfte Hänge können bei Ungeübten für ordentlichen Muskelkater sorgen. Welche Sportart die Muskeln trainiert und wie hoch der Fitnessfaktor ist, wurde auch herausgefunden.



Vor allem werden die Beine trainiert. Die Belastung beim Skilaufen ist hier natürlich sehr hoch. In der Stunde verbraucht der Körper etwa 350 Kilokalorien. Die mittlere körperliche Fitness ist dabei unabdingbar. Wer etwas ungeübter ist, kann Bein- und Rumpfmuskulatur trainieren. Der Belastungsgrad ist hier sehr hoch, was gleichzeitig innerhalb von einer Minute bis zu 15 Kalorien schmelzen lässt. In einer Stunde sind dies hochgerechnet 450 Kalorien.



Der ganze Körper wird gefördert, jedoch ist meistens die Region der Beine und Arme gefordert. Die Belastung ist mittelhoch. Innerhalb der langsamen Variante des Langlaufs kann jeder laufen. Dennoch sollte hier auch nach den eigenen Fitnesszuständen gehandelt werden.



Wer besonders viel seines Körpers beanspruchen möchte, der sollte Schneeschuhwandern. Denn hier wird der ganze Körper beansprucht und verbraucht gleichzeitig 360 Kalorien pro Stunde. Hierzu muss man nicht einmal vorher besonders viel Sport treiben.

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