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Das wohl härteste Skirennen der Welt



Der April steht mal wieder ganz im Zeichen des härtesten Skirennens der Welt. Hier brettern die Fahrer mit etwa 120 km/h über die Piste und das über 9 Kilometer lang. Die Strecke ist dazu noch recht unpräpariert und bietet den Fahrern jede Menge Hindernisse.


Es handelt sich hier fast um einen regelrechten Massenwettkamf, welcher auf schlechten Pisten ausgefochten wird. Er nennt sich der "weiße Rausch", welcher in St. Anton am Arlberg in Österreich stattfindet. Teilnehmer sind Skiläufer, als auch Snowboarder. Sie können sich vond er Seilbahnstation Vullugagrat in eine Höhe von etwa 2650 Meter ziehen lassen und dann an dem Wettbewerb teilnehmen. In zwei Gruppen wird gestartet, zu je etwa 250 Fahrern. Der sogenannte "Schmerzensberg" sei das erste Hindernis, nachdem man bereits mit dem schneidenden Wind Bekanntschaft machen durfte. Hier geht es allerdings nicht bergab, sondern bergauf.




Besonders reizvoll dürfte sein, dass das Wettrennen erst nach dem üblichen Betrieb auf der Bahn stattfindet. Das wird so etwa gegen 17 Uhr sein, wenn die meisten Fahrer die Piste bereits verlassen haben. Die Piste ist also dementsprechend absichtlich so schlecht. Buckel, Matsch und ähnliche Hindernisse gehören zu dem täglichen Brot der Fahrer beim Rennen. Wer zuerst St. Anton erreicht, hat gewonnen. Die schnellsten sind in etwa 8 Minuten zu Hause.




Bei den letzten Rennen konnte sich Paul Schwarzacher beweisen. Er ist ein Extrem Skiläufer und arbeitet in Österreich auch als Trainer. Er hat Spaß und Freude an dem Wettbewerb.


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