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Sölden im Ötztal - Perfekte Kulisse zum Skifahren

Innerhalb von Österreich gibt es zahlreiche Skigebiete, die von Touristen regelmäßig besucht werden. Sölden, welches sich im Ötztal befindet und wo einst der berühmte Ötzi gefunden wurde, ist eines der Gebiete, welches sich für das Skifahren wie im Bilderbuch eignet. Es ist die drittgrößte Tourismusgemeinde, die es in Österreich gibt.  Was die Bundesländer angeht, liegt es zwischen Wien und Salzburg und hat vor allem den Charakter eines Bergdorfes, was es für zahlreiche Touristen auch so attraktiv machen dürfte. Diese Atmosphäre bildete sich innerhalb der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und hat sich bis heute gehalten.

Ski gefahren wird hauptsächlich im Gebiet von Hochsölden, was aber sehr leicht zu erreichen ist. Die Strecken liegen dabei in einer Höhe zwischen 1350 und 3255 Metern über dem Meeresspiegel und haben daher unterschiedliche Schwierigkeitsgrade zu bieten, wo für jeden etwas dabei ist. Sessellifte gibt es hier auch genügend, die einen den Berg hochziehen, die Strecke der zu befahrenden Pisten nimmt eine Länge von 141 Kilometern ein.

Neben den Möglichkeiten für den schönen Skiurlaub gibt es in Sölden auch die Optionen, andere Sehenswürdigkeiten zu besuchen. So bieten sich unterschiedliche Kapellen an und Kirchen. Viele der Kapellen unterliegen dem Denkmalschutz und haben daher auch ein sehr altertümliches Flair zu bieten, welches zurück bis ins 16. Jahrhundert gehen kann.

Sehr bemerkenswert ist übrigens das Wappen der Stadt, welches die drei bedeutenden Kirchen der Gegend zeigen und ein paar Kerben, welche den prähistorischen Übergang bezeichnen.

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