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Skilanglauf Teil III – Material Teil I

Sunday, 4. April 2010

Wer sich für Skilanglauf entscheidet, muss natürlich auch auf das richtige Material achten, um gesundheitliche Schäden zu vermeiden und der Spaßfaktor an erster Stelle steht. Für den Skilanglauf gibt es andere Skier wie beim alpinen Skifahren. Im Unterschied zu einem Alpinski ist ein Langlaufski deutlich schmaler, praktisch nicht tailliert, deutlich leichter und meist länger. Da der Langläufer seine Bewegungsenergie vor allem aus seiner Körperkraft und nicht aus dem Gefälle des Berges bezieht, wirken deutlich geringere Kräfte, die eine leichtere Konstruktion ermöglichen. Außerdem erfordert die Lauftechnik, dass der Ski ständig beschleunigt und abgebremst wird, was eine geringe Massenträgheit und damit ein geringes Gewicht notwendig macht.

Da mit geringerer Geschwindigkeit und meist in vorgefertigten Loipen gelaufen wird, ist keine besondere Drehfreudigkeit nötig, darum kann der Ski länger sein, braucht nicht tailliert zu sein und er besitzt keine Stahlkanten. Um die Reibung zu reduzieren, wird die Spur und damit der Ski schmal gehalten. 


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Skilanglauf Teil II

Friday, 2. April 2010
Der Skilanglauf gehört zu den so genannten nordischen Disziplinen. Seit jeher sind die Skandinavier die dominierenden Länder in diesem Sport, nicht zuletzt durch ihre Geschichte. In Schweden, Finnland und Norwegen war der Skilanglauf vor der Erfindung des Autos absolut notwendig um das Überleben zu sichern und weite verschneite Strecken zu überwinden. Mit über fünf Monaten Winter und damit verbunden mit viel Schnee war es in den Ländern üblich, die Langlaufski als ein Fortbewegungsmittel zu nutzen. Bereits vor rund 5000 Jahren jagten und transportierten die Skandinavier ihre Beute auf Skiern, bis die Skier von Motorschlitten abgelöst wurden. Dennoch ist heute aus dem einstigen Transportmittel ein beliebter Breitensport geworden. Der Langlauf gehört in Norwegen, Schweden und Finnland zum Volkssport Nummer eins.

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