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Snowboard – Geschichte – Teil 2

Samstag, 8. Mai 2010
1997 entbrannte zwischen der ISF und der FIS ein Streit. Es ging darum, dass gemäß einem Entscheid des IOC die Fahrer, die an Olympia teilnehmen wollten, sich bei FIS-Rennen qualifizieren mussten. Die meisten Fahrer der ISF bestritten nur die Mindestzahl an FIS-Rennen, um die nötigen Punkte für Olympia zu sammeln. Bei den Spielen kam es auch gleich zum ersten Skandal, als dem Kanadier Ross Rebagliati Tetrahydrocannabinol (Marihuana) in seinem Urin nachgewiesen wurde und ihm daher seine Goldmedaille vorerst entzogen wurde. Nachdem das Rauschmittel jedoch nicht auf der Liste der verbannten Doping-Substanzen war, wurde sie ihm später wieder zurückerstattet.

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Snowboard – Geschichte – Teil 1

Donnerstag, 6. Mai 2010


1988 fanden drei Weltmeisterschaften statt, eine in Ennsdorf (Schweiz), eine
in Livigno (Italien) und die dritte in Breckenridge (USA). Da das Snowboarden
immer mehr Leute faszinierte und die Anzahl der Boarder sich laufend steigerte,
waren die Liftbetreiber gezwungen, ihre Pisten auch für Snowboarder zu öffnen.
Bei verschiedenen Wettkämpfen erhielten die Amerikaner ernsthafte Konkurrenz
aus Europa. Sie hatten die Gummischlaufen, die damals als Bindungen dienten,
gegen Tourenski-Bindungen getauscht und so einen Titel nach dem anderen
eingefahren.





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